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Suchbegriff: Wahlen und Kampagnen

Der Artikel analysiert das erwartete Marktverhalten während des Wahlzyklus zur Halbzeitwahl 2026 und prognostiziert ein Muster der Marktvolatilität, das durch eine Abfolge von „Sprung, Einbruch und Anstieg” gekennzeichnet ist. Er untersucht, wie sich politische Unsicherheit und Wahlergebnisse in der Regel auf die Entwicklung der Aktienmärkte auswirken, und liefert Anlegern, die sich in dieser Zeit zurechtfinden müssen, wichtige Erkenntnisse.
Die Schweiz wird am 8. März 2026 über die Einführung einer individuellen Besteuerung abstimmen, bei der jede Person unabhängig vom Familienstand ihre Steuern selbstständig einreicht. Die Reform zielt darauf ab, die „Ehemalusregelung” abzuschaffen, von der Doppelverdiener-Ehepaare betroffen sind, die höhere Steuern zahlen als unverheiratete Paare. Befürworter argumentieren, dass dies die Gleichstellung und finanzielle Unabhängigkeit fördert, während Gegner behaupten, dass dies Familien mit nur einem Einkommen und Steuerzahler aus der Mittelschicht belasten würde. Der Vorschlag sieht eine Erhöhung der Kinderfreibeträge vor und räumt den Kantonen im Falle einer Annahme eine Frist von sechs Jahren für die Umsetzung der Änderungen ein.
Präsident Trump hat den ehemaligen Gouverneur der US-Notenbank, Kevin Warsh, für die Leitung der US-Zentralbank nominiert. Er soll Jerome Powell ersetzen, dessen Amtszeit im Mai endet. Warsh, ein Kritiker der Fed und Vertrauter Trumps, hat sich für Zinssenkungen und eine Lockerung der Bankenregulierung ausgesprochen. Die Nominierung könnte im Senat auf Hindernisse stoßen, hat jedoch gemischte Unterstützung seitens der Republikaner erhalten. Die Märkte reagierten positiv mit Kursgewinnen und einem Anstieg des Dollars.
Kevin Warsh wurde von Präsident Trump zum neuen Vorsitzenden der US-Notenbank nominiert, was einen Wandel von einer datenabhängigen Politikgestaltung hin zu einer von Überzeugungen geleiteten Wirtschaftspolitik bedeutet. Warsh befürwortet aggressive Zinssenkungen bei gleichzeitiger Straffung der Geldmenge an der Wall Street, da er davon überzeugt ist, dass künstliche Intelligenz ein Produktivitätswunder bewirken wird, das als disinflationäre Kraft wirkt. Die Ernennung wurde von den Märkten begrüßt, obwohl Spannungen zwischen Warshs hawkischer Haltung und Trumps Wunsch nach niedrigen Finanzierungskosten bestehen und die Umsetzung seiner Pläne zum Bilanzabbau mit potenziellen Herausforderungen verbunden ist.
Japan signalisiert eine mögliche gemeinsame Intervention mit den Vereinigten Staaten am Devisenmarkt, um den schwächelnden Yen zu stützen, der mittlerweile 153,31 Yen pro Dollar erreicht hat. Regierungsvertreter betonen die Dringlichkeit und die Abstimmung mit den US-Behörden, während Analysten über die Wirksamkeit und die Risiken solcher Interventionen diskutieren. Die Bank of Japan steht vor einem Dilemma, da frühere Interventionen 100 Milliarden Dollar umfassten, aber möglicherweise keine dauerhafte Stütze bieten. Die Marktstimmung bleibt angesichts der Sorgen um die finanzielle Entwicklung Japans und die bevorstehenden Wahlen weiterhin vorsichtig.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi kündigte Maßnahmen der Regierung gegen spekulative Bewegungen des Yen an, der erhebliche Schwankungen erlebt hat, darunter einen Rückgang auf 159 Yen pro Dollar, gefolgt von einer Erholung. Die Schwäche der Währung ist zu einem zentralen Thema der bevorstehenden vorgezogenen Parlamentswahlen am 8. Februar geworden, wobei die Oppositionsparteien alternative fiskalpolitische Maßnahmen vorschlagen, während die Regierung Takaichi eine expansive Politik verfolgt, einschließlich einer vorübergehenden Aussetzung der Verbrauchsteuer auf Lebensmittel. Die Sorgen des Marktes konzentrieren sich auf die japanische Fiskalpolitik und langsame Zinserhöhungen, die möglicherweise zu einer höheren Inflation und Verschuldung führen könnten.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi kündigte an, dass ihre Regierung Maßnahmen gegen spekulative Yen-Bewegungen ergreifen werde, nachdem die Währung starken Schwankungen ausgesetzt war. Der Wertverlust des Yen wurde durch Bedenken hinsichtlich einer expansiven Fiskalpolitik und langsamer Zinserhöhungen durch die Bank of Japan verursacht. Das Thema ist zu einem zentralen Punkt im Wahlkampf für die Wahlen am 8. Februar geworden. Die Oppositionsparteien schlagen vor, die ETF-Bestände und Devisenreserven der BoJ zur Finanzierung von Steuersenkungen zu verwenden, während die Regierungskoalition sich gegenüber solchen Maßnahmen zurückhaltend zeigt.
Die Bank of Japan behielt ihren Leitzins bei 0,75 % bei und hob gleichzeitig ihre Wirtschafts- und Inflationsprognosen für 2025–2026 an, was ihr Vertrauen in die wirtschaftliche Erholung signalisiert. Die Entscheidung wird jedoch durch die politische Unsicherheit aufgrund der von Premierminister Takaichi ausgerufenen Neuwahlen erschwert, dessen Konjunkturprogramme die Volatilität am Anleihemarkt erhöht und die Besorgnis über die Staatsverschuldung geschürt haben.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi hat nach der Auflösung des Unterhauses vorgezogene Neuwahlen angekündigt. Sie hat den Wahltermin strategisch auf einen Zeitpunkt gelegt, an dem die Wirtschaftsindikatoren positiv sind, darunter eine Rallye an den Aktienmärkten und mögliche Zinserhöhungen durch die Bank of Japan. Trotz der hohen persönlichen Beliebtheit von Takaichi sieht sich ihre Partei LDP vor den Wahlen mit niedrigen Umfragewerten konfrontiert.
Japanische Aktien legten nach dem Sieg von Sanae Takaichi bei den Parteivorsitzendenwahlen zunächst kräftig zu, da dies Hoffnungen auf Konjunkturmaßnahmen weckte, gaben jedoch später aufgrund von Trumps Zollandrohungen gegen Grönland nach, die auf den asiatischen Märkten Ängste vor einem Handelskrieg auslösten. Angesichts der Unsicherheit hinsichtlich der US-Handelspolitik flüchteten sich Anleger in sichere Anlagen wie Gold und Schweizer Franken.
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